Tag gegen antimuslimischen Rassismus

Tag gegen antimuslimischer Rassismus

Islam- und Muslimfeindlichkeit, die sich zunehmend in gewalttätigen Übergriffen äußern, sind eine große Gefahr für unsere Gesellschaft und die Demokratie insgesamt. Darauf machen wir am 1. Juli aufmerksam. Den Tag gegen antimuslimischen Rassismus nutzen wir, um das Bewusstsein dafür zu schärfen.
Wir treten menschenfeindlichen Denk- und Verhaltensweisen entgegen. Wir mischen uns ein, wo wir sie wahrnehmen. Wir solidarisieren uns gegen jede Art und jeden Akt von Gewalt.

Warum der erste Juli?

Am 1. Juli 2009 wurde im Landgericht Dresden Marwa El-Sherbini ermordet. Der gewaltsame Tod der schwangeren, 32-jährigen Pharmazeutin aus Ägypten wurde auch international zur Zäsur dafür, was Islamfeindlichkeit für Folgen haben kann. Als internationaler Tag gegen antimuslimischen Rassismus steht der 1. Juli seitdem für entschiedenes Eintreten für eine solidarische, demokratische, freiheitliche und multireligiöse Wertegemeinschaft.

Wer dahinter steht und alle weitere Informationen finden Sie auf https://allianzgegenhass.de/